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Augenringe

Residenzstraße 19, 80333 – München, Germany

Was sind Augenringe?

die Tränenrinne wird mit Hilfe von Hyaluron angehoben, wodurch Augenränder und die dunklen Schattierungen verringert werden. Dies sorgt für eine frische Augenpartie und für ausdrucksstarke Augen mit klareren Konturen. Sie wirken dadurch wacher und jünger.

Mit dem Alterungsprozess, durch genetische Veranlagung, oder aber auch durch die Lebensweise, gehen irgendwann Augenringe einher. Jedoch können die unerwünschten Schattierungen unter den Augen bereits ab dem 20. Lebensjahr auftreten. Bei dem einen weniger, bei anderen stärker ausgeprägt.

Augenringe entstehen meist dadurch, dass die Haut unter den Augen dünner ist und es mit zunehmendem Alter an Volumen mangelt. So kommt es dazu, dass Blutgefäße durchscheinen und somit für die dunklen Schattierungen unter den Augen sorgen.

Sie haben ständig Augenringe und wirken dadurch ständig müde, dabei sind sie das gar nicht? Sie wirken älter und ausgelaugt? Wünschen sich jedoch eine frischere Augenpartie und ein insgesamt jüngeres Erscheinungsbild?

Hier hilft eine Unterspritzung der Augenringe.

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  • Generell kann man davon ausgehen, dass der Effekt bis zu 6 Monate bestehen bleibt. Dies ist jedoch von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Zum einem hängt der Abbau der Hyaluronsäure stark von der Stoffwechselaktivität ab. Bei einem sehr aktiven Stoffwechsel wird Hyaluron tendenziell schneller verstoffwechselt und abgebaut. Treiben Sie viel Sport und regen den Stoffwechsel zusätzlich an, führt auch dies zu einer geringeren Zeitspanne des positiven Effekts. Auch Rauchen wirkt sich eher negativ auf die Hyaluronsäure aus und sorgt ebenfalls für einen schnelleren Abbau dieser. Wir empfehlen allenfalls, die Behandlung nach einigen Monaten zu wiederholen, um die Haltbarkeit des Effektes bestmöglich zu verlängern.

In einem ausführlichen Anamnesegespräch wird zunächst geklärt, welche Indikationen und ob Kontraindikationen bestehen. Sollten Kontraindikationen bestehen, wird von einer Behandlung abgeraten. Sollte nichts gegen eine Behandlung sprechen, so findet diese ambulant statt. Dabei wird Hyaluron minimalinvasiv mit Hilfe einer kleinen Kanüle in die Tränenrinne eingespritzt, was für eine Aufpolsterung dieser sorgt. Es muss hierbei sehr präzise injiziert werden, um das gewünschte Ziel zu erreichen und um die Tränenrinne so gut wie möglich anzuheben. Mit der Aufpolsterung und zugleich der Verminderung des Volumenmangels erreicht man eine verjüngerte Augenpartie, in der die Augenringe weniger deutlich zum Ausdruck kommen. Je nach Behandlungsart dauert die Unterspritzung erfahrungsgemäß in etwa nicht länger als 10-15 Minuten, wenn ausschließlich dieser Bereich des Gesichtes behandelt wird.

Eine Betäubung ist meist nicht notwendig, da die Behandlung insgesamt eher schmerzarm ist. Meist wird das Injizieren als leicht drückend oder ziehend beschrieben.Auf Wunsch gibt es eine lokale Betäubung.

Durchdie Behandlung der Augenringe mit Hyaluronsäure erreichen wir zum einen, dass die Tränenrinne angehoben und unterpolstert wird. Dies führt dazu, dass die Schattierungen, welche durch durchscheinende Blutgefäße erzeugt werden und welche wir als Augenringe bezeichnen, weniger stark zum Vorschein kommen.Zum anderen führt die Unterpolsterung zu strafferer Haut, wodurch Falten weniger sichtbar sind. Die Augenpartie wirkt insgesamt frischer und die Spannkraft nimmt zu, was an der wasserbindenden Wirkung des Hyaluron liegt. Erste Ergebnisse sind bereits direkt nach der Behandlung wahrzunehmen, jedoch keine endgültigen. Ein endgültiges Ergebnis ist nach einigen wenigen Tagen sichtbar. Bis dahin sind mögliche Schwellungen abgeklungen, Unebenheiten verschwunden und gegebenenfalls entstandene Blutergüsse vollständig zurückgebildet.

Nach der Behandlung sollte man mindestens für 1-3 Tage keinen Sport machen und mindestens genauso lange keine Sauna besuchen.

 

Um starke Nebenwirkungen zu vermeiden, sollte man vor der Behandlung auf Alkohol verzichten. Medikamente wie beispielsweise Schlafmittel, welche Blutergüsse fördern, sollten ebenfalls gemieden werden. Sollten Hautkrankheiten oder Entzündungen bestehen, so sollte man diese vorher abheilen lassen.

Es kann vereinzelt zu Schwellungen und zu Blutergüssen kommen. Sollten Blutergüsse auftreten, können diese mit leichtem Make-up überschminkt werden. Diese gelten aber als normal, da sich unter den Augen viele kleine Blutgefäße befinden. Im Normalfall klingen die Schwellungen nach wenigen Tagen ab und die Blutergüsse bilden sich spätestens nach zwei Wochen von alleine zurück.

Kontraindikationen:

Ein Lymphstau, zu schlaffe Haut am Unterlid aber auch stark ausgeprägte Unterlidsäcke können eine Kontraindikation darstellen. Auch bei aktuellen Infektionen oder Entzündungen ist von einer Behandlung abzuraten.

 

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