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Nasenkorrektur

Residenzstraße 19, 80333 – München, Germany

Nasenkorrektur mit Hilfe von Hyaluron

Sie wünschen sich Unebenheiten der Nase auszugleichen? Dies ohne einen invasiven Eingriff und mit sofortigem Effekt?

Das Erscheinungsbild hängt von vielen Faktoren ab. Eine besonders große Rolle spieltdabei die Nase, da sie den Mittelpunkt unseres Gesichts darstellt. Durch eine Nasenkorrektur mit Hyaluron lassen sich bestehende Unebenheiten dank der minimalinvasiven Behandlung ohne einen operativen Eingriff korrigieren.

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Das Hyaluron bleibt in der Nase in etwa 3-6 Monate bestehen, bis es sich selbstständig abbaut. Wie lange der Vorgang genau dauert, ist von unterschiedlichsten Faktoren abhängig. Zum einen spielt der Stoffwechsel eine große Rolle und zum anderen Gewohnheiten.

Bei dieser minimalinvasiven Behandlung werden bestimmte Nasenpartien mit Hilfe von Hyaluron unterspritzt und modifiziert. Insgesamt dauert die Behandlung ca. 15-20 Minuten und findet ambulant statt. Zum einen besteht die Möglichkeit den Nasenrücken mit Hyaluron zu behandeln, aber auch die Nasenspitze lässt sich dadurch problemlos korrigieren und modellieren. Deformitäten lassen sich ausgleichen und optimale Gesichtszüge erreichen. Durch die feine Technik, bei der Hyaluron mittels einer kleinen Nadel sehr präzise in die gewünschten Partien injiziert wird, lassen sich Nasenhöcker kaschieren, abgesunkene Nasenspitzen anheben, aber auch der Nasensteg verschmälern. Der Eingriff ist als schmerzarm einzustufen. Auf Wunsch kann jedoch ein lokales Betäubungsmittel hinzugezogen werden.

Wer mit seiner Nase unzufrieden ist und diese als störend empfindet, leidet oft unter einem minderen Selbstwertgefühl. Dabei ist oftmals bereits eine kleine Korrektur ausreichend, um genau dies zu ändern. Sei es ein störender Nasenhöcker, eine eingefallene Nasenspitze, oder ein zu breiter Nasenrücken. All dies lässt sich mit Hilfe der Hyaluron-Behandlung korrigieren.

Erste Ergebnisse lassen sich unmittelbar nach der Behandlung erkennen. Bis diese endgültig zum Vorschein kommen, dauert es einige wenige Tage. Schwellungen, Hämatome und Unebenheiten, die gegebenenfalls entstehen können, bilden sich innerhalb kurzer Zeit zurück.

Man ist direkt nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig. In den ersten Stunden sollte man die Finger von den behandelten Stellen lassen, um Infektionen zu vermeiden. Sollten Schmerzen auftreten, können die Stellen lokal gekühlt und bei Bedarf Schmerzmittel eingenommen werden.

Nebenwirkungen, die auftreten und die meistens nicht vermieden werdenkönnen, sind Schwellungen, Schmerzen, Rötungen und Blutergüsse. Sollten Schmerzen nach der Behandlung auftreten, können diese mit Hilfe von Schmerzmitteln behandelt werden. Um Schwellungen gegenzuwirken, darf die behandelte Stelle gekühlt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Kühlung bis maximal10 Minuten am Stück durchgeführt werden darf. AufgetreteneNebenwirkungen sollten sich nach einigen wenigen Tagen von alleine wieder zurückbilden.

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