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Stirnfalten

Residenzstraße 19, 80333 – München, Germany

Stirnfaltenbehandlung mit Botox

Falten auf der Stirn können Gedächtnisfalten oder statische Falten sein, die durch häufige Mimik entstehen, und es gibt auch dynamische Falten, die sich nur bilden, wenn sich die Stirnmuskeln zusammenziehen. Diese Gesichtsregion eignet sich hervorragend, um unerwünschte Faltenmit Hilfe einer Botox-Behandlung zu regulieren.

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Mit zunehmendem Alter verliert die Gesichtshaut an Elastizität und Festigkeit. Das Auftreten von tiefen Fältchen oder schlaffer Haut um Augen und Lippen wird mit Botox erfolgreich reduziert. Botox wird sowohl zur Korrektur bestehender als auch zur Vorbeugung neuer Beulen und Falten im Gesicht eingesetzt.

Behandelt wird meist das obere Drittel des Gesichts, also der Teil auf der Stirn, zwischen den Augenbrauen und um die Augen herum. Deshalb ist es gut zum Entfernen von dunklen Ringen. Botox entspannt die Gesichtsmuskeln und verhindert, dass sie sich zusammenziehen. Die Haut bleibt glatt und faltenfrei.

Die Behandlung wird am häufigsten für Menschen mit dynamischen Falten in Form von horizontalen und vertikalen Falten auf der Stirn empfohlen.

Eine Botox-Behandlung kann bei den ersten Falten eingesetzt werden. Für diese Behandlung ist es nie zu früh. Bei früherer Anwendung, das heißt beim Auftreten kleinerer Fältchen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie im Gesicht verbleiben, sehr gering. Außerdem wird der Bildung neuer Falten vorgebeugt.

Zuerst führt der Arzt eine Untersuchung durch und entscheidet dann in Absprache mit den Patienten, wo Botox angewendet wird.

Während der Behandlung wird Botox in sehr kleinen Mengen injiziert und blockiert so die Arbeit der Muskeln, die an der Gesichtsmimik und der Faltenbildung beteiligt sind. Es wird mit extrem dünnen Nadeln injiziert, damit die Patienten keine Schmerzen verspüren. Die Behandlung findet ambulant statt und dauert nur einige wenige Minuten, wobei sich die Dauer danach richtet, in welchen Bereichen das Botulinum Toxin angewendet wird.

Vor der Sitzung bespricht der Arzt das Verfahren und erinnert an die Vorbereitung des Verfahrens.

7 Tage vor der Behandlung sollten Sie, wenn möglich und nur in Rücksprache mit dem Arzt eine Reihe von Blutverdünnern (Aspirin, Acetylsalicylsäure) absetzen. Verwenden Sie keine pflanzlichen Nahrungsergänzungsmittel – Knoblauch, Vitamin E, Ginkgo, Johanniskraut, Omega-Kapseln.

Die Verwendung von Kosmetika, Anti-Aging-Produkten und Präparaten, die Retinol, Glykolsäure enthalten, sollten auch für mindestens 3 Tage vor der Behandlung vermieden werden. Entfernen Sie die Haare nicht mit einer Pinzette oder speziellen Mitteln an den Stellen, an denen Injektionen durchgeführt werden sollen.

Verzichten Sie mindestens 24 Stunden vor der Behandlung auf Alkoholkonsum.

Wenn Sie die Tabletten einnehmen, informieren Sie vorab den Arzt, damit die Verträglichkeit mit Botulinumtoxin festgestellt werden kann.

Entspannen Sie sich die ersten 2-3 Stunden nach dem Eingriff, berühren Sie das Gesicht nicht mit den Händen und reiben Sie die Haut nicht. Es wird empfohlen, den Kopf drei bis vier Stunden aufrecht zu halten. Außerdem sollten Sie in den nächsten 12 Stunden kein Make-up verwenden. Es wird zudem empfohlen für mindestens 7 Tage übermäßige Hitze zu meiden (Saunen oder Solarien, längere Aufenthalte in der Sonne)

Die Wirkung von Botox für Stirnfalten im Gesicht hält im Durchschnitt 3-6 Monate. Am Ende dieser Zeit werden Sie feststellen, dass die Falten langsam wieder auftreten. Sie können daraufhin eine neue Botox-Injektion erhalten und die Behandlung kann nach Ablauf der vorherigen Injektion unbegrenzt oft wiederholt werden.

Nebenwirkungen der Botox-Behandlung müssen nicht bei allen Anwendern dieses Verjüngungsverfahrens auftreten. Einige Nebenwirkungen sind jedoch noch möglich:

Allergische Reaktionen können aufgrund der Inhaltsstoffe auftreten. Es kann nach der Behandlung vorübergehend zu Hautausschlag, Juckreiz, Rötungen und Blutergüssen kommen. Diese sollten jedoch nach kurzer Zeit wieder abklingen.

Ein leichtes Brennen kann während der Anwendung einer Botox-Behandlung auftreten, insbesondere bei Patienten, die andere Medikamente (z. B. Aspirin) einnehmen.

Nebenwirkungen der Botox-Behandlung müssen nicht bei allen Anwendern dieses Verjüngungsverfahrens auftreten. Einige Nebenwirkungen sind jedoch noch möglich:

Allergische Reaktionen können aufgrund der Inhaltsstoffe auftreten. Es kann nach der Behandlung vorübergehend zu Hautausschlag, Juckreiz, Rötungen und Blutergüssen kommen. Diese sollten jedoch nach kurzer Zeit wieder abklingen.

Ein leichtes Brennen kann während der Anwendung einer Botox-Behandlung auftreten, insbesondere bei Patienten, die andere Medikamente (z. B. Aspirin) einnehmen.

Während einer Schwangerschaft, einer lokalen Infektion an der Injektionsstelle und bei einer nachgewiesenen Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile können wir eine Behandlung mit Botox nicht verantworten.

Fragen?

Rufen Sie uns an +49 159 01948000 oder schreiben Sie uns, wir sind für Ihre Fragen da und beraten Sie gerne.

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