Formulierung und Stärke werden nach Hautbarriere, Pigmentneigung und Vorgeschichte gewählt. Verätzungen, Infektionen, Herpesreaktivierung, Narben und anhaltende Pigmentveränderungen sind von vorübergehender Schuppung zu unterscheiden. Persönliche Vorbereitung und Nachpflege berücksichtigen diese Risiken.
Die Stärke des Peelings richtet sich nach Entzündungsgrad und Hautbarriere. Eine abgestimmte Vorbereitung und Pflege helfen, unnötige Reizung zu vermeiden; Pigmentneigung und frühere Unverträglichkeiten fließen in die Planung ein.
Brennen, Rötung und Schuppung können vorübergehend auftreten. Verätzungen, Infektionen, anhaltende Farbveränderungen und Narben gehören zu den gesondert besprochenen Risiken. Frühere Herpesausbrüche sollten vorab angegeben werden.