
Dr. med. Darko Nikolic
Facharzt für Anästhesiologie mit Schwerpunkten in ästhetischer Medizin und Schmerztherapie.
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Lifting & Straffung
Leicht abgesunkene Gesichtspartien verändern die Kontur. Fadenlifting kann sie gezielt und dezent unterstützen.
Fadenlifting in München umfasst bei DIVINE Medica unterschiedliche Ansätze: PDO-Monofäden unterstützen die Hautstruktur, während Fäden mit Widerhaken oder Kegeln Gewebe gezielt halten können. Entscheidend ist, ob Sie vor allem mehr Festigkeit oder eine dezente Anhebung wünschen.
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PDO-Monofäden, COG-Fäden, APTOS und Silhouette Soft unterscheiden sich in Aufbau und Funktion. Eine persönliche Untersuchung zeigt, welches System zu Hautdicke, Gewebegewicht und gewünschter Veränderung passt. So entsteht ein Plan mit klaren Zielen und angemessener Erholungszeit.

Fäden können bei leichter Gewebeabsenkung oder beginnendem Festigkeitsverlust infrage kommen. Hautqualität, vorhandener Gewebehalt und frühere Eingriffe bestimmen die Eignung. Deutlicher Hautüberschuss lässt sich damit nicht wie bei einer operativen Straffung korrigieren.

Bei Fäden mit Haltestrukturen kann eine erste Anhebung früh erkennbar sein. Die Kontur lässt sich nach dem Abschwellen zuverlässiger beurteilen; kollagenbezogene Veränderungen entwickeln sich allmählich. Ausprägung und Haltbarkeit hängen von Fadensystem und Gewebereaktion ab.

DIVINE Medica steht für fachärztlich geführte Behandlungen im Herzen von München. Unsere Ärzte verbinden medizinische Expertise mit individueller Beratung und sorgfältig ausgewählten Behandlungen für Gesicht, Haut und Körper.
Jede Behandlung wird individuell auf Ihre Anatomie, Ihre Wünsche und Ihren Befund abgestimmt. Unser Ziel ist es, Ihre natürliche Ausstrahlung zu erhalten und gezielt zu unterstützen, ohne Ihre Gesichtszüge zu verändern.
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Facharzt für Anästhesiologie mit Schwerpunkten in ästhetischer Medizin und Schmerztherapie.
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Fachärztin für Augenheilkunde mit Schwerpunkten in Gesichtsmodellierung und ästhetischen Augenlidbehandlungen.
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Leitung Medizinische Kosmetik & apparative Ästhetik mit Schwerpunkten in Hautanalyse und individueller Hautpflege.
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In den ersten Tagen können kleine Blutergüsse, Schwellungen, Druckempfindlichkeit oder Einziehungen auftreten; auch das Öffnen des Mundes kann vorübergehend unangenehm sein. Infektionen, sichtbare oder austretende Fäden, anhaltende Asymmetrien, Nervenreizungen und länger bestehende Schmerzen sind davon zu unterscheiden. Die persönliche Aufklärung erläutert auch mögliche Korrekturen, deren Grenzen und das Risiko eines unbefriedigenden Ergebnisses.
Antworten auf Ihre Fragen zu Behandlung, Ablauf und Nachsorge.
Fäden können bei leichter Gewebeabsenkung oder beginnendem Festigkeitsverlust infrage kommen. Hautqualität, vorhandener Gewebehalt und frühere Eingriffe bestimmen die Eignung. Deutlicher Hautüberschuss lässt sich damit nicht wie bei einer operativen Straffung korrigieren.
Bei Fäden mit Haltestrukturen kann eine erste Anhebung früh erkennbar sein. Die Kontur lässt sich nach dem Abschwellen zuverlässiger beurteilen; kollagenbezogene Veränderungen entwickeln sich allmählich. Ausprägung und Haltbarkeit hängen von Fadensystem und Gewebereaktion ab.
Planen Sie eine ruhige erste Erholungsphase ein. Sichtbare Spuren und Empfindlichkeit können mehrere Tage, gelegentlich länger bestehen. Sport und ausgeprägte Gesichtsbewegungen werden je nach Fadenart vorübergehend eingeschränkt; Ihr persönlicher Nachsorgeplan legt die passenden Zeiträume fest.
Ihre gewünschte Kontur wird mit Hautdicke, Gewebegewicht und bisherigen Behandlungen abgeglichen. Daraus ergeben sich Fadenart, Anzahl und Verlauf. Im persönlichen Gespräch erfahren Sie auch, welche Veränderung sinnvoll erreichbar ist und wann eine andere Methode besser passt.